Stress oder wenn dich dein Job krank macht – Teil 2: Stressfaktoren besiegen

15.02.2018

Stress oder wenn dich dein Job krank macht - Wir informieren über Stressfaktoren und wie man sie vermeiden kann

Anti-Stress: Wie kannst du Stressfaktoren im Arbeitsleben am besten begegnen?

Den vielfältigen Stressfaktoren auszuweichen, die dein Arbeitsleben so mit sich bringt, ist gar nicht so einfach. Eine gute Möglichkeit ist ein verbessertes Selbstmanagement. Wir haben allerdings noch ein paar andere Tipps für deine tägliche Anti-Stress-Praxis. Denn: Schon mit kleinen Tricks und Veränderungen kannst du in Stresssituationen echt viel bewirken.

  • Leg dir einen Gute-Laune-Song oder eine Gute-Laune-Playlist zu! Ein Lied und du fühlst dich in Stresssituationen sofort besser.
    Nimm dir den heute üblichen stressfördernden Dauerzeitdruck! Lerne Pausen, Verzögerungen oder Wartezeiten als Chance zu sehen, um deine eigenen Reserven wieder aufzuladen.
  • Versprich dir in Stressmomenten einen ausgleichenden Genuss, den du dir nach der Stressphase gönnst! Ein schöner Film, eine neues Paar Schuhe oder ein entspannter Saunabesuch – wähle, was dir persönlich Freude und Genuss bereitet.
    Die Natur wirkt bekanntlich Wunder. Das gilt auch als Antistressivum. Nimm dir gerade in Stressphasen die Zeit für eine entspannende Runde an der frischen Luft!
  • Das Stress etwas Negatives ist, liegt wesentlich an unserer Bewertung. Mach Stress daher zu etwas Positivem für dich! Mach dir bewusst, dass Belastungssituationen und Stress deine Leistungsbereitschaft steigern und dir dabei helfen, deine Ziele zu erreichen.
    Übe Gelassenheit und Achtsamkeit! Ein gutes Beispiel dafür ist dein Umgang mit dem Wetter. Du kannst bei schlechtem Wetter über das „Mistwetter“ schimpfen oder den Regen einfach akzeptieren, dich entsprechend kleiden und darauf achtgeben, dass dir das Wetter nicht deine gute Stimmung verhagelt.
  • Atme in Stresssituationen erst einmal tief durch! Bewahre die Ruhe und entschleunige die Situation, indem du sie schrittweise angehst.
    Stell den Stress zur Rede, indem du dich in einem Selbstgespräch beruhigst und die Situation in eine positive wandelst!
  • Sorge in Stresssituationen zeitnah für einen Ausgleich! Plane deine Auszeiten und mach sie zu festen Terminen für dich, die du nicht absagen kannst! Empfehlenswerte Auszeit-Tätigkeiten sind Hobbys, Bewegung oder soziale Aktivtäten. Sitzt du den ganzen Tag im Büro, solltest du allerdings als Ausgleich etwas mit Bewegung machen. Hast du den ganzen Tag Kundenkontakt, solltest du dir als Ausgleich etwas mit weniger sozialer Interaktion suchen.

Fazit

Stressfaktoren sind in deinem Arbeitsalltag heute allgegenwärtig. Du wirst sie nicht vollständig ausschalten können. Sie können, wie wir gesehen haben, deiner Gesundheit ernsthaften Schaden zufügen. Wie du dem Thema Stress gegenüberstehst und wie du mit Stress umgehst, das kannst du allerdings wirkungsvoll beeinflussen. Du hast es selbst in der Hand, ob du den Stress zu deinem schlimmsten Feind oder zu einem Partner für bessere Leistungen machst.

Unsere Quellen und mehr Informationen

www.wiwo.de
www.zeit.de
www.bmas.de
www.spiegel.de/gesundheit/
www.iga-info.de
www.palverlag.de
www.focus.de/gesundheit/
www.bild.de

Teil 1 unseres Beitrags zum Thema Stress findest du hier.